MedLine24, Dr. Harald Prohaska und sein Team, bietet seinen Patienten:

  • Unterstützung in allen medizinischen Behandlungsfragen mit dem Schwerpunkt chronische Herz-Kreislauferkrankungen,
  • Ermittlung des jeweils besten Behandlungspfades für den einzelnen Patienten und verbessertes Gesundheitsmanagement
  • Effiziente Behandlungspfade durch den Einsatz telemedizinischer Maßnahmen

Sie haben Fragen?

Dann kontaktieren Sie uns bitte gleich telefonisch oder

MedLine24, Dr. Harald Prohaska und sein Team, bietet seinen Patienten:

  • Unterstützung in allen medizinischen Behandlungsfragen mit dem Schwerpunkt chronische Herz-Kreislauferkrankungen,
  • Ermittlung des jeweils besten Behandlungspfades für den einzelnen Patienten und verbessertes Gesundheitsmanagement durch
    • verpflichtende und kostenlose Erstuntersuchung von Neupatienten
    • optimale Sammlung und Zuordnung individueller Patienteninformationen einschließlich – falls gewünscht -laufender Überwachung und Kontrolle von Vitalparametern wie bspw. Blutdruck, Puls, Ansprechbarkeit, Reaktion auf Schmerz, spontane Beweglichkeit und Atmung, sowie Körpergewicht/BMI
    • 24-Stunden Erreichbarkeit
    • verbesserte Patientenkenntnis und raschere Behandlungsmöglichkeiten durch permanente Kommunikation und telemedizinische Behandlungsbegleitung – wenn gewünscht auch Überwachung erweiterter Vitalparameter wie etwa Thoraximpedanz, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung des Blutes, Atemfrequenz, Ansprechbarkeit hinsichtlich transitorischer ischämischer Attacke (TIA), Blutzucker-Tagesspiegelaufzeichnung, 24h Blutdruckmessung
    • Anlegung einer jederzeit abrufbaren elektronischen Patientenakte.

    Optimale Überwachung der Vitalparameter garantieren auch neue implantierbare Sensoren bei bspw. Herzschrittmachern die Daten telemedizinisch übermitteln.

    Telefonische Erstkontakte, die eine Therapieempfehlung beinhalten, werden von uns generell mit dem Angebot einer persönlichen Untersuchung innerhalb der nächsten 24 Stunden verknüpft, entweder in Form einer Visite zu Hause oder eines Ordinationsbesuchs.

Unsere Patientengruppen

Folgende Patientengruppen wenden sich vertrauensvoll an uns:

  • Akutfälle,
    bei denen die sofortige Einweisung in ein Spital mit Akutbetten erforderlich ist, da jeder Zeitverlust den Therapieerfolg verschlechtert.
  • Gefährdete Patienten (SUBAKUTE FÄLLE),
    bei denen das Erkennen von wichtigen, wegweisenden Symptomen für die folgende therapeutische Behandlung und Betreuung entscheidend ist.
  • Patienten mit chronischen Erkrankungen,
    wie bspw. Diabetes mellitus, Hypertonie, Herzinsuffizienz u.a.
  • AAL- Patienten
    (ambient-assisted-living) und
  • Palliativ-Patienten

Zwei Fallbeispiele:

  • FALL I:

    86 jährige Patientin, allein lebend, Diagnose Bluthochdruck und Herzschwäche mit implantiertem Schrittmacher. Die Angehörigen drängen sie zur telefonischen Kontaktaufnahme mit MedLine24, da die vom praktischen Arzt vermutete Grippe nicht abklingt und die Atemnot zunimmt. Die Daten der Patientin sind bei MedLine24 dokumentiert. Während der telefonischen Beratung ist eine Kurzatmigkeit mit Reizhusten auffallend, der diensthabende Arzt erkennt ein beginnendes Lungenödem und bereitet  die Patientin auf eine mögliche Spitalsaufnahme vor. Die Patientin möchte jedoch in ihrer Wohnung verbleiben. Um einen Zeitverlust zu vermeiden, schlägt der Arzt die Einnahme von Lasix (80 mg) vor, das die Patientin in ihrer Hausapotheke besitzt und macht sich unverzüglich auf den Weg zu ihr. Bei Ankunft ging es der Patientin schon besser und die Entwässerung hatte eingesetzt, was zu einer deutlichen Verminderung der Symptome führte. In diesem Fall konnte so die Einweisung ins Spital wunschgemäß vermieden werden. Der telefonische Kontakt wurde selbstverständlich weiterhin aufrechterhalten.

  • FALL II:

    71 jähriger Patient, nach gewollter, kontrollierter Gewichtsabnahme wegen schwer zu behandelndem Bluthochdruck und wiederholtem Vorhofflimmern. Zum Zeitpunkt des Vorfall befand sich der Patient auf Kur und nahm an einem geplanten Fitnessprogramm teil. Beim aussteigen vom Lift bemerkte er ein Schwindelgefühl und drohte zu stürzen, was die anwesende Gattin gerade noch verhindern konnte. Der herbeigerufene Arzt überwies den Patienten auf die nächstgelege Notfallambulanz, dort sagte man ihm nach kurzem Check, es sei alles in Ordnung und der Schwindel wäre eher vom Gleichgewichtsorgan ausgelöst. Man riet ihm einen Ohrenarzt konsultieren. Der Patient brach die Kur ab und bemerkte bei der Selbstmessung am nächsten Tag einen hohen Blutdruck und einen hohen Puls und kontaktierte MedLine24. Er schilderte des Ergeignis, das ihm während der Kur widerfahren war und seine selbstgemessene Blutdruck- und Pulswerte. Nachdem seine Daten aufgrund vorhergehender Behandlungen aufgerufen werden konnten empfahl ihm der diensthabende Arzt, sein Antiarrhythmikum (Sedacoron) zu erhöhen und ebenso die Dosis des Mittels zur Blutverdünnung. In weiterer Folge wurde der telefonische Kontakt mit dem Patienten auf 1 mal täglich festgelegt um den Therapieerfolg kontrollieren zu können. Nachdem der Patient sich außerhalb Wiens in seinem Wochenendhaus befand und nicht in das nächstgelegene Spital überwiesen werden wollte,  wurde der ehest mögliche Termin am darauffolgenden Montag zum persönlichen Kontakt gebucht. Das EKG zeigte bei diesem Termin einen normalen Herzrhythmus mit normalen Blutdruckwerten.